Cannabis Cash Maschine

Cannabis Cash Maschine für medizinische Zwecke  
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Cannabis Cash Maschine für medizinische Zwecke  

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Gewinnung von medizinischem Cannabis,

Grünes Gold von einer deutschen Firma mit Sitz in Berlin, die als GmbH im Handelsregister eingetragen ist. Als Investor kannst Du hier sehr gutes Geld verdienen

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Investment ab 50 € oder MEHR möglich!  Eine außergewöhnliche Gewinnbeteiligung 

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 Nur DU entscheidest, ob das Geld ausbezahlt und auf dein Privates Konto gebucht wird. Ein- und Auszahlungen auch in Krypto möglich .Du kannst natürlich auch neue Pflanzen kaufen und mehr Gewinne erwirtschaften. 
 Meine Empfehlung: 

Zuerst 1 Pflanze für 50€ zum Testen kaufen und sich über den Gewinn nach 108 Tagen freuen oder gleich mehrere Pflanzen kaufen und sich auf ein Passives Einkommen  freuen


Investment Strategien für PASSIVES  EINKOMMEN


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12 Gründe, wieso DU in JUICY FIELDS investieren solltest

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  • 7. Die Pflanzen sind versichert 
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  • 9. Plantagen Partner “Sabores Purpura” in Portugal, Kannabyte, Kolumbien / Ende 2021         neu Dänemark u. Costa Rica
  • 10. Unser Partner “Sabores Purpura” hat über 100 Millionen Euro investiert
  • 11. Anlagen können besucht werden
  • 12. Die Angaben im Gewächshaus sind garantiert von der Firma Juicy Fields

  


Beratung:

MAIL:Freetimer@gmx.net

FON : 01579 – 2305742  (10 -11 Uhr tgl)   Keine unterdrückten Rufnummern!



NDR – Mediathek Video


Cannabis Cash Maschine für medizinische Zwecke  

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Information zur Pflanzenzucht:

Nach etlichen Wochen, in denen ihr eure Kultur gehegt und gepflegt habt, ist nun der Augenblick der Wahrheit gekommen. Ihr habt den idealen Erntezeitpunkt abgewartet und begonnen, eure Pflanzen abzuschneiden. Beim Maniküren habt ihr alle Blätter entfernt. Ein letzter Schritt aber fehlt noch, um den Buds alle Feuchtigkeit zu entziehen und höherwertige Produkte zu erzielen: Trocknen und Curing.

Die Bedeutung dieses letzten Schritts darf nicht unterschätzt werden. Richtiges Trocknen und Curing ist absolut entscheidend, um jeden sanften, schmackhaften (und auch potenteren) Rauch zu bekommen, der richtig gutes Cannabis ausmacht. In diesem Post erklären wir euch, wie es geht, aber sehen wir uns doch davor nochmal an, warum das Curing so wichtig ist.

Auch wenn der englische Begriff für deutsche Ohren völlig neumodisch klingt, gibt es das Curing schon seit grauer Vorzeit. Vielleicht war die Fähigkeit der Menschen, ihre Lebensmittel zu trocknen und diese so für einen späteren Zeitpunkt aufbewahren zu können, sogar einer der wichtigsten Schritte für die Entwicklung zivilisierter Gesellschaften.

Obwohl für jedes Lebensmittel ein anderes Curing-Verfahren – Räuchern, Pökeln, Dörren, Reifen usw. – nötig ist, ist das Ziel immer dasselbe: das Produkt haltbarer zu machen und trotzdem Geschmack, Aroma, Nährstoffe und im Fall von Cannabis die Cannabinoide zu bewahren.

Vom Moment an, in dem eine Pflanze abgeschnitten wird, beginnt sie sich zu zersetzen; aerobe Enzyme und Bakterien zersetzen den Zucker- und Stärkeüberschuss, der durch den Verfall des Chlorophylls entstanden ist. Wenn diese Zucker- und Mineralteilchen nicht verschwinden, so verursacht dies das Brennen in der Kehle, das man beim Rauchen von nicht richtig fermentiertem Cannabis spürt.

Durch das Curing wird die Pflanze dazu gezwungen, diese Zucker-, Stärke- und Nährstoffreste zu nutzen, bevor diese verfallen können. Das Curing stoppt den Verfallsprozess also, bevor flüchtige Verbindungen wie die Terpene und Cannabinoide verdunsten können und sich in andere, uninteressante Stoffe verwandeln. Richtiges Curing verbessert also nicht nur den Geschmack und das Aroma von eurem Cannabis, sondern erhöht auch dessen Potenz.

Dies liegt daran, dass die Cannabinoidsynthese (die Produktion der Cannabinoide) durch das Einwirken von Sauerstoff selbst nach der Ernte weitergeht. Wenn die frisch geernteten Cannabisblüten bei der richtigen Temperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert werden, wandeln sich einige nicht-psychoaktive Cannabinoide weiter in THCA um, die saure Vorstufe des psychoaktiven THC, sodass man am Ende Buds mit einer höheren THC-Konzentration erhält.

Cannabis trocknen

Es gibt viele Wege, Cannabisbuds zu trocknen und zu curen; die meisten Grower nutzen aber Varianten einer sehr bekannten Methode, auf die auch wir uns im Folgenden konzentrieren werden, da sie am einfachsten und sichersten gute Ergebnisse liefert.

Als erstes müsst ihr das Cannabis trocknen. Dafür werden meistens die Zweige abgeschnitten, von den unerwünschten Blättern befreit und dann kopfüber an einer Schnur oder einem Draht aufgehängt. Manche Grower ernten und hängen die ganzen Pflanzen auf, andere wiederum schneiden direkt die Buds ab und legen sie auf Trocken-Bleche. Zudem kann man letztere direkt maniküren (frisch maniküren/feucht trimmen) oder noch bis später abwarten (trocken maniküren).

Unabhängig davon, für welche Methode ihr euch entscheidet, müsst ihr das geerntete Cannabis in einem dunklen Raum – Licht zersetzt THC – mit einer Raumtemperatur von 15–20 ºC und einer Luftfeuchtigkeit von 45–55 % lagern und einen kleinen Ventilator hineinstellen, der sanft Luft zirkulieren lässt. Das ist wirklich wichtig, damit der Terpengehalt und damit auch der Geschmack und das Aroma des Endprodukts erhalten bleiben. Wir empfehlen euch deshalb, euch, falls nicht schon vorhanden, einen Entfeuchter, eine Klimaanlage oder eine andere Methode anzuschaffen, mit der ihr derartige Bedingungen halten könnt.

Quelle:  https://www.humboldtseeds.net/de/blog/marihuana-curing/